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Herzlich Willkommen bei Amnesty International Bezirk Thüringen (3001)!

Amnesty International ist eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation mit über 7 Millionen Mitgliedern bzw. Unterstützerinnen und Unterstützern unterschiedlichster Herkunft und aus allen Altersgruppen. Seit über 50 Jahren setzt Amnesty sich für Menschenrechte ein, recherchiert, klärt auf. Das Themenspektrum reicht von Asylpolitik über Folter und Todesstrafe bis hin zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten. Grundlage für Amnestys Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Amnesty ist ein von Regierungen, politischen Parteien, Idelogien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängiges Netzwerk.

Es gibt viele Wege, etwas zu bewirken. Einer davon ist, Briefe zu schreiben – damit hat bei Amnesty alles angefangen. Mehr dazu finden Sie unter Petitionen. Ein anderer Weg ist, vor Ort in einer unserer Gruppen direkt mitzuwirken.

Amnesty deckt auf, klärt auf, handelt und verändert.

 

Aktuelle Posts:

  • Aktionen der Gruppe Ilmenau

     

    In der aktuellen Youth News der Amnesty Jugend durften wir die Hochschulgruppe Ilmenau und ihre Aktionen vorstellen.
    Einen Auszug daraus möchten wir auch hier gerne präsentieren.

    2003 wurde unsere Gruppe auf der Internationalen Studierendenkonferenz in Ilmenau (ISWI), gegründet.
    Diese ist mit über 380 Teilnehmern aus über 80 Ländern die deutschlandweit größte Studierendenkonferenz. Mit Infoständen, Workshop-Angeboten, der Teilnahme an oder der Initiation von Debatten, einem Quiz zu Menschenrechtsfragen, Vorträgen und vielem mehr leisten wir seitdem regelmäßig einen bescheidenen Beitrag zu diesem großartigen Projekt.
    Neben Informationsständen oder Filmvorführungen, versuchen wir mit kreativen Aktionen Aufmerksamkeit auf Menschenrechtsthemen zu lenken.
    Um auf die dramatische Situation an den EU-Grenzen aufmerksam zu machen, haben sich Mitglieder zum Weltflüchtlingstag als Polizisten verkleidet und einen „Flüchtling“ öffentlichkeitswirksam auf dem Campus verhaftet und „abgeschoben“.
    Ein anderes Jahr am gleichen Tag erinnern wir an die lebensgefährliche Überquerung für Mittelmeerflüchtlinge. Dazu besteigen wir auf einem Stadtteich ein kleines Boot und zeigen darauf ein Transparent mit den Forderungen von Amnesty.

    Bootaktion – Flüchtlingsschutz

    Ein Mitglied, das am internationalen Tag gegen Folter neben unserem Infostand einen schwarzen Sack über dem Kopf trägt, bringt uns auf die Titelseite der Ilmenauer Allgemeine.

    „STOP FOLTER“ auf der Titelseite

    2013 hat unser Mitglied Lukas Herrmann eine eigene Seifenkiste entworfen und mit weiteren Gruppenmitgliedern zusammengebaut. Mit dieser gehen wir seither jedes Jahr zum Seifenkistenrennen beim Bergfest der TU Ilmenau an den Start.

    Seifenkiste Amnesty Ilmenau

    Wenn Dich unsere Beispiele motiviert haben, auch für die Menschenrechte aktiv (und kreativ!) zu werden, kannst Du Dich gerne unter nachstehenden Links bei uns oder beim Bezirk Thüringen melden.

    Amnesty Ilmenau – Mitmachen

    Amnesty Thüringen – Mitmachen

  • Menschenrechtsaktivistin im Iran in Haft – Narges Mohammadi

    Als am 10. Dezember 2016 zum Internationalen Tag der Menschenrechte in Weimar erneut der Menschenrechtspreis verliehen wurde, ging es nicht vorrangig um die große Politik. Anders als bei vielen politischen Debatten stehen bei solchen Preisverleihungen nicht Kollektive im Mittelpunkt, sondern Einzelschicksale, die leicht in der Masse unterzugehen drohen.

    Zu den Nominierten gehörte Narges Mohammadi. Sie gilt als eine der bekanntesten iranischen Menschenrechtsaktivistinnen, die sich unter anderem für die Abschaffung der Todesstrafe im Iran und freie Wahlen einsetzt. Dazu gründete sie die Organisation „Step by Step to Stop Death Penality“ und war als Leiterin des iranischen Menschenrechtszentrums Centre for Human Rights Defenders (CHRD) tätig.

    Für ihren Einsatz wurde sie von der Jury in Weimar ausgewählt, den begehrten Menschenrechtspreis zu erhalten. Allerdings konnte sie diesen nicht selbst entgegennehmen. An ihrer Stelle nahm ihr in Frankreich lebender Mann den Preis in Empfang.

    Narges Mohammadi wurde im April desselben Jahres von der Abteilung 15 des Revolutionsgerichts in Teheran zu einer 16-jährigen Haftstrafe verurteilt. Die offiziellen Anklagepunkte lauteten „Gründung einer verbotenen Gruppierung“, „Versammlung und Verschwörung gegen die nationale Sicherheit“ und „Verbreitung von Propaganda gegen das System“. Vorwände unter welchen viele Menschenrechtsaktivisten in repressiven Regimen dieser Welt verurteilt werden. Sie selbst nannte als Gründe für ihre letztmalige Festnahme im Mai 2015 die Teilnahme an Versammlungen und Interviews, welche sie zuvor gegeben hatte. Dabei bezog sie sich insbesondere auf ihren Kontakt zur Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi und auf ein Treffen im März 2014 mit der damaligen Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton. Auch sollte ihr eine von ihr organisierte Mahnwache vor dem Raja’i-Shahr-Gefängnis in Karaj am 03.03.2015 zum Verhängnis werden. Damals mobilisierte sie Frauen von dort inhaftierten Männern, um gegen den Vollzug der Todesstrafe bei diesen zu protestieren.

    Inzwischen sitzt Narges Mohammadi seit über zwei Jahren im Gefängnis. Dabei wird ihr der Kontakt zu ihren beiden seit kurzem in Frankreich lebenden Kindern verwehrt. Dies bildet einen klaren Verstoß gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, den auch der Iran ratifiziert hat. Laut Grundsatz 37 sollen Gefangene das Recht haben, mit ihren Angehörigen zu kommunizieren und Besuche zu erhalten. Des Weiteren stellt die unzureichende medizinische Versorgung von Narges einen klaren Verstoß gegen die Menschenrechte dar. Bereits seit ihrer ersten Inhaftierung vom 10.06.2010 – 01.07.2012 leidet sie unter Epileptischen Anfällen. Zwischenzeitlich hat sich ihr Gesundheitszustand rapide verschlechtert. Neben der eben genannten Krankheit ereilte sie ein beständiger Sehverlust und eine Lungenembolie. Dennoch wird ihr eine fachärztliche Behandlung verweigert.

    All die eben genannten Tatsachen deuten unweigerlich auf die prekäre Menschenrechtslage im Iran hin. Insbesondere Menschenrechtsaktivisten/-innen wie Narges Mohammadi sind oftmals der Willkür der Justiz des Landes ausgesetzt. Neben mangelhaften Gerichtsverfahren und unmenschlichen Haftbedingungen sowie Haftstrafen, werden Grundrechte wie Meinungs- und Glaubensfreiheit von der Justiz nicht geschützt.

    In den kommenden Monaten werden wir durch verschiedene Aktionen über die Menschenrechtslage im Iran aufklären und insbesondere die Einzelfallarbeit unserer Gruppe zum Fall von Narges Mohammadi vorantreiben. Wir bitten euch um eure Unterstützung und Aufmerksamkeit: Gerade in dunklen Phasen brauchen mutige Menschen wie Narges Mohammadi die Unterstützung der Weltgemeinschaft!

     

    Quellen:

    https://www.amnesty.de/urgent-action/ua-105-2015-5/16-jahre-haft (aufgerufen am 04.10.2017, 12:23 Uhr)

    https://www.igfm.de/veranstaltungen/vergangene-events-und-aktionen/menschenrechtspreis-weimar-2016/ (aufgerufen am 04.10.2017, 13:54 Uhr)

    https://www.iranhumanrights.org/2016/05/narges-mohammadi-13/ (aufgerufen am 04.10.2017, 13:50 Uhr)

  • Aktuelle Menschenrechtslage in der Islamischen Republik Iran

    Im März 1979 endete die Diktatur des Schahs und der Iran wurde mit 98% Zustimmung zur Islamischen Republik Iran ernannt. Dadurch hofften einige auf eine Demokratisierung innerhalb des neu gegründeten politischen Systems. Diese Hoffnung wurde allerdings bereits in den Anfangsjahren der jungen Republik zerstört und konnte auch nicht durch die „grüne Bewegung/ grüne Revolution“ im Sommer 2009 oder den Arabischen Frühling in den Nachbarländern Ägypten und Tunesien neu entfacht werden. Vielmehr ging die Regierung mit zunehmender Härte gegen oppositionelle Gruppen vor. Grundrechte wie die Presse- und Parteienfreiheit wurden aufgehoben und es fand eine ideologische Islamisierung unterschiedlichster Lebensbereiche wie zum Beispiel des Hochschulwesens statt.

    Auch nach den erneuten Parlamentswahlen im Mai 2017 und der damit einhergegangenen Wiederwahl des Präsidenten Hassan Rohani ist keine Besserung der politischen Lage in Sicht. Zwar gilt Rohani im Gegensatz zu seinem Gegenkandidaten, dem Geistlichen Ebrahim Raisi, als eher gemäßigt und moderat, dennoch änderte sich auch unter seiner ersten Amtsperiode kaum etwas an der prekären Menschenrechtslage im Iran.

    Die Opposition bekam dies durch die Beschneidung des Rechtes auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit in besonderer Weise zu spüren. Friedlichen Regierungskritikern drohen willkürliche Verhaftungen, die oftmals auf vage formulierten Anklagen basieren. In den Gefängnissen werden nach wie vor Folter und andere Methoden der Misshandlung angewendet. Bei justiziellen Prozessen gelten unter Folter erpresste „Geständnisse“ als rechtlich wirksam und werden als Beweismittel gegen den Angeklagten verwendet. Insgesamt kann die Justiz nicht als unabhängige Institution gesehen werden. Insbesondere die Sondergerichte für Geistliche und die Revolutionsgerichte sind dabei anfällig für äußere Einwirkungen der Geheimdienste des Landes. Zwar besteht seit dem Jahr 2015 eine Strafprozessordnung, allerdings wird diese von der Justiz und anderen Behörden des Landes missachtet, sodass faktisch keine ordnungsgemäßen Verfahren stattfinden.

    Die Todesstrafe gilt neben anderen unmenschlichen Strafen wie Auspeitschungen, Blendungen, Amputationen und Steinigungen weiterhin als legitimes Mittel zur Bestrafung. Oftmals wird diese auch bei Delikten verwendet, welche gemäß der internationalen Menschenrechtsnorm unter der Schwelle der nötigen Schwere des Verbrechens liegen. Zudem ist problematisch, dass zahlreiche Todesurteile gegen minderjährige Personen verhängt wurden. Alleine 2016 saßen mindestens 78 Minderjährige in den Todeszellen der Islamischen Republik Iran.

    Bekannt ist der Iran dafür, ein stark auf den islamischen Glauben ausgerichtetes Land zu sein, wobei schiitische Muslime die Mehrheit bilden. Angehörige anderer Religionsgruppen wie beispielsweise die Baha’i-Glaubensgemeinschaft, Christen und sunnitische Muslime werden als religiöse Minderheiten im täglichen Leben diskriminiert. Oftmals wird ihnen der Zugang zum Bildungswesen sowie zu Arbeitsstätten erschwert bis unmöglich gemacht und Straftaten gegenüber Anhängern dieser Religionsgemeinschaften werden geduldet.

    Ein weiteres Indiz für die hohe Stellung des Islam bildet das Staatsoberhaupt des Landes. Als geistlicher Führer gesehen und mit einer Fülle von Machtinstrumenten ausgestattet, gilt Ajatollah Ali Chamenei mit seinem „Mandat auf Lebenszeit“ als der mächtigste Mann in der iranischen Republik. Er selbst ernennt die Mitglieder des Rates der Wächter, welche wiederum über die Zulassung der Präsidentschaftskandidaten entscheiden. Außerdem hat er die Macht den Präsidenten zu entlassen. Dadurch sind Reformen innerhalb des Systems nur schwer möglich.

    Neben den religiösen Minderheiten sind zudem ethnische Minderheiten wie beispielsweise die Kurden ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Ihnen drohen willkürliche Verhaftungen und ihre politischen, kulturellen und sprachlichen Rechte werden systematisch verletzt.

    Des Weiteren gelten jegliche Aktionen für Frauenrechte als strafbare Handlungen und werden genauso geahndet. Noch immer werden Frauen und Mädchen nicht ausreichend vor Zwangsheirat und sexueller sowie häuslicher Gewalt geschützt. Außerdem verstößt das gesetzliche Gebot eine Hidschab zu tragen gegen die Grundrechte der Frauen auf Gleichheit, Privatsphäre, Meinungs-, Glaubens- und Religionsfreiheit.

    Obwohl sich insbesondere die gut gebildete junge Generation nach einer Öffnung des starken traditionell islamischen Regimes sehnt, ist auch in Zukunft keine wirkliche Besserung der Lage im Iran in Sicht. Zwar gilt der amtierende Präsident Rohani als Reformer, der vor allem die wirtschaftliche Situation des Landes verbessern möchte, jedoch ist auch er in gewissem Maße Teil der alten Elite des Landes. Gegenüber dem streng gläubigen Staatsoberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, hat er kaum Macht. Da es im Iran keine gefestigte Opposition gibt, ist nicht davon auszugehen, dass es in Zukunft eine Veränderung der politischen Lage geben wird. Dementsprechend ist es umso wichtiger, dass die internationale Gemeinschaft auf die Missstände innerhalb der Islamischen Republik Iran aufmerksam macht und so Druck auf das Regime ausübt, bestimmte Gesellschaftsgruppen nicht mehr politisch zu verfolgen.

     

    Quellen:

    Amnesty International Report 2016/17 – Zur weltweiten Lage der Menschenrechte
    Erschienen bei S.Fischer; Mai 2017; S.211 ff (Iran); Birgit Stegmayer, Wiebke Engler-Noll

    http://www.bpb.de/internationales/asien/iran/40104/politik-und-geschichte (aufgerufen am 28.07.2017; 13:31 Uhr)
    http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/248083/praesidentschaftswahl-in-iran-11-05-2017 (aufgerufen am 28.07.2017; 13:33 Uhr)

  • Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“

     

    Amnesty International bekennt sich immer wieder zu einer humanen Flüchtlingspolitik auf Basis der Genfer Konvention. Die Ilmenauer Hochschulgruppe lässt im Ilmenauer Rathaus die Bilder von den Menschen sprechen, über die auf dem EU-Gipfel geredet wurde.

    Am Dienstag, den 27. Juni 2017 um 16:00 Uhr wurde die Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ im Ilmenauer Rathausfoyer von den Amnesty International Ilmenau Mitgliedern Fabian de Planque (Gruppensprecher), Hannes Kaltenecker, Andreas Beyer und Susan Kubitz eröffnet. Etliche Gäste waren zu der Eröffnung der Fotoausstellung gekommen, darunter auch Ilmenaus Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) und die Ilmenauer Stadträte Dr. Karl-Heinz Kerntopf (DIE LINKE) und Sonja Große (DIE LINKE). Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) unterschrieb auch die Petition für eine angemessene Gesundheitsversorgung für traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland.

    Die Ausstellung beinhaltet 30 Fotos, die schutzsuchende Menschen im Zeitraum von 1948 bis heute zeigen. Dabei handelt es sich um eindrucksvolle Bilder aus allen Teilen der Welt: von Syrien, Irak und Libyen über Vietnam, Hongkong und Russland bis hin zur Türkei, Griechenland, Österreich und Frankreich. Die Fotos zeigen Momentaufnahmen der Flucht, aber auch, wie diese zum neuen Lebensalltag wird und Notlösungen zum Dauerzustand werden. Durch die unterschiedlichen Zeitpunkte und auch Orte der Motive zeigt die Ausstellung, dass Flucht seit 70 Jahren ein gegenwärtiges Thema darstellt und sich die Gegebenheiten in den letzten sieben Jahrzehnten global gesehen kaum geändert haben.

    Die Ausstellung ist in einer Kooperation der Fotoagentur Magnum und Amnesty International entstanden. Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer von Folter am 26. Juni konnte sie auch bereits am Montag besichtigt werden. Bei der Eröffnung hatten Interessierte außerdem die Möglichkeit, eine Petition für eine angemessene Gesundheitsversorgung für traumatisierte Flüchtlinge zu unterschreiben.

    Die Ausstellung wird noch bis zum 14. Juli 2017 im Ilmenauer Rathausfoyer zu sehen sein. Der Eintritt ist frei. Zu den Besuchern der Ausstellung zählte auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE), als er zu Gast in Ilmenau war.

    Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ im Rathausfoyer Ilmenau
    Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 08:30 – 12:30 Uhr + Di, Do 13:00 – 18:00 Uhr
    Dauer: 26. Juni 2017 – 14. Juli 2017
    Eintritt: frei

  • „Ich bin ja kein Rassist, aber …“

    „Ich bin ja kein Rassist, aber …“ Mit Formulierungen wie diesen versucht der Rassismus, einen Platz im Alltag zu finden. Das cellu l’art Kurzfilmfestival hat mit der Amnesty International Hochschulgruppe Jena ein Filmprogramm zusammengestellt, welches das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Konflikte im Bus, auf der Arbeit, im weiten Feld der Kultur: Die Filme sondieren die Gesellschaft, spüren Alltagsrassismen auf und zeigen den Umgang damit. Das Filmprogramm wird im Rahmen einer Kurzfilm-Tour durch sieben thüringische Städte präsentiert. Die Filme werden in der Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

    Di, 9. Mai, 19:30 Uhr (Lichthaus Kino Weimar) fb event
    Di, 16. Mai, 19:30 Uhr (Kino im Comma Gera)
    Mi, 17. Mai, 20:00 Uhr (Café Hörsaal 7 Erfurt)
    Mo, 22. Mai, 19:00 Uhr (Lindenau-Museum Altenburg)
    Mi, 31. Mai, 20:00 Uhr (Helmholtz-Hörsaal Ilmenau)
    Do, 1. Juni, 19:00 Uhr (Flohburg Nordhausen)

  • „Waffen, Rüstung, Militär – das facettenreiche Geschäft mit dem Tod“

    Die Ortsgruppe Jena lädt herzlich zu Vortragsreihe  „Waffen, Rüstung, Militär – das facettenreiche Geschäft mit dem Tod“ ein.

    Hier findet ihr alle Termine und Orte im Überblick:

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