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Herzlich Willkommen bei Amnesty International Bezirk Thüringen (3001)!

Amnesty International ist eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation mit über 7 Millionen Mitgliedern bzw. Unterstützerinnen und Unterstützern unterschiedlichster Herkunft und aus allen Altersgruppen. Seit über 50 Jahren setzt Amnesty sich für Menschenrechte ein, recherchiert, klärt auf. Das Themenspektrum reicht von Asylpolitik über Folter und Todesstrafe bis hin zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten. Grundlage für Amnestys Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Amnesty ist ein von Regierungen, politischen Parteien, Idelogien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängiges Netzwerk.

Es gibt viele Wege, etwas zu bewirken. Einer davon ist, Briefe zu schreiben – damit hat bei Amnesty alles angefangen. Mehr dazu finden Sie unter Petitionen. Ein anderer Weg ist, vor Ort in einer unserer Gruppen direkt mitzuwirken.

Amnesty deckt auf, klärt auf, handelt und verändert.

 

Aktuelle Posts:

  • Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“

     

    Amnesty International bekennt sich immer wieder zu einer humanen Flüchtlingspolitik auf Basis der Genfer Konvention. Die Ilmenauer Hochschulgruppe lässt im Ilmenauer Rathaus die Bilder von den Menschen sprechen, über die auf dem EU-Gipfel geredet wurde.

    Am Dienstag, den 27. Juni 2016 um 16:00 Uhr wurde die Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ im Ilmenauer Rathausfoyer von den Amnesty International Ilmenau Mitgliedern Fabian de Planque (Gruppensprecher), Hannes Kaltenecker, Andreas Beyer und Susan Kubitz eröffnet. Etliche Gäste waren zu der Eröffnung der Fotoausstellung gekommen, darunter auch Ilmenaus Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) und die Ilmenauer Stadträte Dr. Karl-Heinz Kerntopf (DIE LINKE) und Sonja Große (DIE LINKE). Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) unterschrieb auch die Petition für eine angemessene Gesundheitsversorgung für traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland.

    Die Ausstellung beinhaltet 30 Fotos, die schutzsuchende Menschen im Zeitraum von 1948 bis heute zeigen. Dabei handelt es sich um eindrucksvolle Bilder aus allen Teilen der Welt: von Syrien, Irak und Libyen über Vietnam, Hongkong und Russland bis hin zur Türkei, Griechenland, Österreich und Frankreich. Die Fotos zeigen Momentaufnahmen der Flucht, aber auch, wie diese zum neuen Lebensalltag wird und Notlösungen zum Dauerzustand werden. Durch die unterschiedlichen Zeitpunkte und auch Orte der Motive zeigt die Ausstellung, dass Flucht seit 70 Jahren ein gegenwärtiges Thema darstellt und sich die Gegebenheiten in den letzten sieben Jahrzehnten global gesehen kaum geändert haben.

    Die Ausstellung ist in einer Kooperation der Fotoagentur Magnum und Amnesty International entstanden. Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung der Opfer von Folter am 26. Juni konnte sie auch bereits am Montag besichtigt werden. Bei der Eröffnung hatten Interessierte außerdem die Möglichkeit, eine Petition für eine angemessene Gesundheitsversorgung für traumatisierte Flüchtlinge zu unterschreiben.

    Die Ausstellung wird noch bis zum 14. Juli 2017 im Ilmenauer Rathausfoyer zu sehen sein. Der Eintritt ist frei. Zu den Besuchern der Ausstellung zählte auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE), als er zu Gast in Ilmenau war.

    Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ im Rathausfoyer Ilmenau
    Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 08:30 – 12:30 Uhr + Di, Do 13:00 – 18:00 Uhr
    Dauer: 26. Juni 2017 – 14. Juli 2017
    Eintritt: frei

  • „Ich bin ja kein Rassist, aber …“

    „Ich bin ja kein Rassist, aber …“ Mit Formulierungen wie diesen versucht der Rassismus, einen Platz im Alltag zu finden. Das cellu l’art Kurzfilmfestival hat mit der Amnesty International Hochschulgruppe Jena ein Filmprogramm zusammengestellt, welches das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Konflikte im Bus, auf der Arbeit, im weiten Feld der Kultur: Die Filme sondieren die Gesellschaft, spüren Alltagsrassismen auf und zeigen den Umgang damit. Das Filmprogramm wird im Rahmen einer Kurzfilm-Tour durch sieben thüringische Städte präsentiert. Die Filme werden in der Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

    Di, 9. Mai, 19:30 Uhr (Lichthaus Kino Weimar) fb event
    Di, 16. Mai, 19:30 Uhr (Kino im Comma Gera)
    Mi, 17. Mai, 20:00 Uhr (Café Hörsaal 7 Erfurt)
    Mo, 22. Mai, 19:00 Uhr (Lindenau-Museum Altenburg)
    Mi, 31. Mai, 20:00 Uhr (Helmholtz-Hörsaal Ilmenau)
    Do, 1. Juni, 19:00 Uhr (Flohburg Nordhausen)

  • „Waffen, Rüstung, Militär – das facettenreiche Geschäft mit dem Tod“

    Die Ortsgruppe Jena lädt herzlich zu Vortragsreihe  „Waffen, Rüstung, Militär – das facettenreiche Geschäft mit dem Tod“ ein.

    Hier findet ihr alle Termine und Orte im Überblick:

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